25. Okt
DIE SPUR DER ISHTAR! II »Erstarrt zu schwar­zem Stein«

Musiktheater von Cenk Erbiner/Astrid Vehstedt/Siham Djabbar

Mi. 11:00 Uhr

Magdeburg

Schauspielhaus / Studio

Preis:
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mit

Ivo Nitschke, Anke Storch (Percussion)
Darsteller: Asale Thayer Naji, Elena Blüm, Constanze Jeschonek, Gregor Behrendt, Bishr Khaiat, Farid Nader

„In weni­ger als zwölf Stun­den lag Mag­de­burg, diese volk­rei­che, große Stadt, eine der schöns­ten Deutsch­lands, in der Asche“(Friedrich Schiller). 

Ihr Herz ist ein rasen­der Löwe, sie kann Bruder gegen Bruder kehren, den Freund gegen den Freund. Sie ist die Herrin der Schlacht(Die Göttin Ishtar)

In dieser Pro­duk­ti­on wird eine Geschich­te nach dem Vor­bild der eins­ti­gen Erzähl­wei­se von Tau­send­und­ei­ner Nacht erar­bei­tet. Ver­gan­gen­heit und Gegen­wart sollen dabei mit­ein­an­der ver­bun­den werden, glei­cher­ma­ßen werden aber auch zwei Kul­tu­ren mit­ein­an­der in Dialog treten: die ori­en­ta­li­sche und die des Okzidents.

Diese inter­kul­tu­rel­le Pro­duk­ti­on ist durch den the­ma­ti­schen Bezug zur Zer­stö­rung Mag­de­burgs im Drei­ßig­jäh­ri­gen Krieg sehr auf die Haupt­stadt Sach­sen-Anhalts bezo­gen. Durch Über­ti­te­lung der ara­bi­schen und deut­schen Text­pas­sa­gen ist „Erstarrt zu schwar­zem Stein“ her­vor­ra­gend geeig­net für Schü­ler und Flüchtlinge.
„Die Spur der Ishtar“ ist ange­legt als drei­spra­chi­ge (deut­sche, eng­li­sche und ara­bi­sche) Pro­duk­ti­on für Jugend­li­che ab 15 Jahren und wird Schu­len und Flücht­lings­netz­wer­ken als Vor­stel­lung in Mag­de­burg angeboten.

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