Nodoka Oki­sa­wa

Konzerte:

26. Okt Open Ears!

30. Okt Super Tuesday!

15. Nov Junge Meister!

16. Nov Junge Meister!

Die 1987 in Aomori/Japan gebo­re­ne Nodoka Oki­sa­wa stu­dier­te ab 2006 an der Tokyo Uni­ver­si­ty of Arts Diri­gie­ren. Nach dem Abschluss 2014 setzte sie ihr Mas­ter­stu­di­um für Orches­ter­di­ri­gie­ren an der Hoch­schu­le für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Chris­ti­an Ehwald und Prof. Hans-Dieter Baum fort. Sie gewann den 3. Preis beim 7. Inter­na­tio­nal Con­duc­ting Com­pe­ti­ti­on Jeu­nes­ses Musi­ca­les Buch­a­rest 2016. Als musi­ka­li­sche Assis­ten­tin arbei­te­te sie an beim Inter­na­tio­na­len Kom­po­si­ti­ons­wett­be­werb “Neue Szenen” an der Deut­sche Oper Berlin mit und diri­gier­te eine Vor­stel­lung. Meis­ter­kur­se führ­ten sie zur Inter­na­tio­na­len Som­mer­aka­de­mie Mozar­te­um bei Prof. Peter Gürke, zur Inter­na­tio­na­len Aka­de­mie bei Neeme Järvi, Paavo Järvi, Leonid Grin und Gen­na­dy Rozh­dest­ven­sky. Oki­sa­wa nahm zudem an der Inter­na­tio­na­len Men­dels­sohn-Aka­de­mie Leip­zig bei Prof. Kurt Masur teil sowie am Diri­gier­kurs mit dem Echo-Ensem­ble bei Prof. Manuel Nawri und Sian Edwards. Die junge Diri­gen­tin gewann 2014 den Dous­ei­kai Prize sowie den Acan­thus Musi­cal Prize Tokyo Uni­ver­si­ty of Arts.
 
Sie diri­gier­te zahl­rei­che Orches­ter, dar­un­ter das Kon­zert­haus­or­ches­ter Berlin, das George Enescu Phil­har­mo­nic Orches­tra, das Bran­den­bur­gi­sches Staats­or­ches­ter Frank­furt, die Bran­den­bur­ger Sym­pho­ni­ker, das Leip­zi­ger Sym­pho­nie­or­ches­ter, das Tokyo Metro­po­li­tan Sym­pho­ny Orches­tra, die Tokyo Geidai Phil­har­mo­nia, das Kyusyu Sym­pho­ny Orches­tra und das Orches­tra Ensem­ble Kana­za­wa.
 
Nodoka Oki­sa­wa ist Absol­ven­tin der Impuls-Mas­ter­class 2016.