Johan­nes Schöllhorn

Konzerte:

19. Nov MENSCHLICHE LANDSCHAFTEN!

Johan­nes Schöllhorn

Gebo­ren 1962 in Murnau, stu­dier­te Johan­nes Schöll­horn in Frei­burg bei Klaus Huber, Ema­nu­el Nunes und Mathi­as Spah­lin­ger Kom­po­si­ti­on, Musik­theo­rie bei Peter Förtig und besuch­te Diri­gier­kur­se bei Peter Eötvös.

Johan­nes Schöll­horn arbei­tet mit zahl­rei­chen inter­na­tio­na­len Solis­ten, Ensem­bles, unter ande­ren dem Ensem­ble Modern, Ensem­ble Inter­con­tem­porain, Remix Ensem­ble, Ensem­ble l’instant donné, Ensem­ble musik­Fa­brik, dem Klang­fo­rum Wien, ensem­ble recher­che, den Neuen Vocal­so­lis­ten, ensem­ble ascol­ta, dem Neuen Ensem­ble, den Sym­pho­nie­or­ches­tern des WDR und SWR Stutt­gart, dem DSO Berlin, dem Seoul Phil­har­mo­nic Orches­tra, dem BBC Scot­tish Sym­pho­ny Orches­tra und dem Phil­har­mo­nia Orches­tra London zusam­men und erhielt einige inter­na­tio­na­le Kom­po­si­ti­ons­prei­se und Aus­zeich­nun­gen. Im Jahre 1997 war er Gewin­ner des Comitée de Lec­tu­re des Ensem­ble Inter­con­tem­porain und erhielt 2009 den Prae­to­ri­us Musik­preis des Landes Nie­der­sach­sen. Seine Kam­mer­oper »les peti­tes filles modè­les« wurde oft­mals in Paris und an ver­schie­de­nen Orten Frank­reichs gespielt und hatte 1997 an der Opera de Bas­til­le Pre­mie­re. 2008 war er im Rahmen des „into“-Projekts zu einem Stu­di­en­auf­ent­halt in Hong Kong. Seine Musik umfasst viele Genres von Kammer- und Vokal­mu­sik über Werke für Orches­ter bis hin zum Musik­thea­ter. Er beschäf­tigt sich eben­falls auf viel­fäl­ti­ge Weise mit musi­ka­li­scher Bear­bei­tung, unter ande­rem hat er eine Ver­si­on von »…explosan­te-fixe…« von Pierre Boulez erarbeitet.

Johan­nes Schöll­horn war bis 2004 Leiter des Ensem­bles für Neue Musik an der Musik­hoch­schu­le Frei­burg und unter­rich­te­te von 1995 – 2000 an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Zürich-Win­ter­thur. Von 2001 bis 2009 war er Pro­fes­sor für Kom­po­si­ti­on an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter Han­no­ver und Leiter des Insti­tuts für neue Musik. Seit Okto­ber 2009 ist er Pro­fes­sor für Kom­po­si­ti­on und Leiter des Insti­tuts für Neue Musik an der Hoch­schu­le für Musik und Tanz in Köln. Johan­nes Schöll­horn unter­rich­te­te mehr­mals am Kom­po­si­ti­ons­se­mi­nar der Fon­da­ti­on Royau­mont (F) sowie dem Bartók-Fes­ti­val (HU) und gab unter ande­rem Kom­po­si­ti­ons­kur­se beim Ictus-Semi­nar (B), am Con­ser­va­toire de Paris, am Con­ser­va­to­ry of Music in Tian­jin (China), am Cen­tral Con­ser­va­to­ry in Bei­jing (China), beim Takefu-Fes­ti­val (Japan), an der Tokyo Ondai Uni­ver­si­ty (Japan) beim Seoul Phil­har­mo­nic Orches­tra (Korea), am Centro San Fedele Milano (Ita­li­en), in Kiew (Ukrai­ne), London (Tri­ni­ty­La­ban, UK), Jakar­ta (Indo­ne­si­en) und Manila (Phil­ip­pi­nen).

 

www.johannes-schoellhorn.de