Apol­li­ne Jesu­pret (BE)

2012 begann die Fran­zö­sin Apol­li­ne Jesu­pret ihr Kla­vier­stu­di­um am Arts2 des Con­ser­va­toire royal de musi­que (Musik­hoch­schu­le) in Mons in der Klasse von Rosel­la Clini. Neben dem klas­si­schen Reper­toire inter­es­siert sie sich seit ihrer Kind­heit auch für Kom­po­si­ti­on, Impro­vi­sa­ti­on und Musik­theo­rie. 2015 trat sie in die Kom­po­si­ti­ons­klas­se von Claude Ledoux ein.

Ein Jahr später wurde Apol­li­ne Jesu­pret als junge Kom­men­ta­to­rin für den Queen-Eli­sa­beth-Kla­vier­wett­be­werb aus­ge­wählt. Neben den typisch pia­nis­ti­schen Kom­men­ta­ren brach­te sie in ihre Arti­kel auch ihre ana­ly­ti­sche Sicht­wei­se als Kom­po­nis­tin ein.Apolline unter­rich­tet Kla­vier mit Lei­den­schaft. 2017 zog sie für fünf Monate nach Mont­re­al, um ein Mas­ter­stu­di­um in Kla­vier- und Kla­vier­päd­ago­gik zu begin­nen. Momen­tan kom­po­niert sie eine Samm­lung von Lehr­stü­cken für Anfänger.Als krea­ti­ver Kopf steckt Apol­li­ne Jesu­pret all ihre Ener­gie in Pro­jek­te, die ihr am Herzen liegen: Kom­po­si­ti­on von Film­mu­sik, Kla­vier­schaf­fen von Werken junger Kom­po­nis­ten, Kompositionsaufträge.Die Auto­rin, Kom­po­nis­tin und Per­for­me­rin ist zudem Lei­te­rin der Gruppe ‚Made­moi­sel­le Apol­li­ne‘, eines Pro­jek­tes, das sich dem fran­zö­si­schen Chan­son widmet und bei dem Poesie und Humor in den Texten eine große Rolle spielen.Sie ist auch Mit­glied der Gruppe „Blind Embrace“, einer mult­idis­zi­pli­nä­ren Show mit digi­ta­ler Kunst und zeit­ge­nös­si­scher Musik für Kla­vier zu vier Händen.