Hyewon Son

Die 1987 in South Korea gebo­re­ne Hyewon Son lernte in ihrer Kind­heit die tra­di­tio­nel­len

Instru­men­te Gaya­ge­um und Geo­mun­go sowie die tra­di­tio­nel­le Vokal­mu­sik des Jung-Ak kennen. Als Gaya­ge­um-Spie­le­rin spiel­te sie von 2000 bis 2002 meh­re­re Kon­zer­te in Süd­ko­rea.

Nach ihrem Kom­po­si­ti­ons­stu­di­um an der Kyung­hee Uni­ver­si­tät in Seoul beschloss sie, nach Deutsch­land zu gehen, wo sie seit 2015 im Mas­ter­stu­di­en­gang Kom­po­si­ti­on bei Prof. Dr. Claus-Stef­fen Mahn­kopf und Elek­tro­nik bei Prof. Ipke Starke an der Hoch­schu­le für Musik und Thea­ter „Felix Men­dels­sohn Bar­thol­dy“ in Leip­zig stu­diert. Sie ist auch Mit­glied des Ensem­ble Insight. Seit 2015 wird ihre Musik an der Hoch­schu­le Leip­zig regel­mä­ßig auf­ge­führt. Ihr Stück Niemand..niemand für zwei Stim­men wurde 2015 urauf­ge­führt, wobei sie eine der beiden Gesangs­parts selbst über­nahm. Ihre Stücke wurden im Grassi Museum, dem ZKM Karls­ru­he (Zen­trum für Kunst und Medien) auf­ge­führt, beim Frei­bur­ger Dreh­or­gel­fes­ti­val, den John Cage Con­cert Days, bei der Frei­bur­ger Künst­ler­aus­stel­lung und an der Uni­ver­si­tät Paris-Sor­bon­ne, in der Nato in Leip­zi­ger sowie im Salon 27 in Berlin. 2018 hielt sie einen Vor­trag über ihr Stück Wer lebt noch l an der Uni­ver­si­tät Paris-Sor­bon­ne. 2019 wurde ihr Kla­vier­stück mehr­fach in Leip­zig und Berlin auf­ge­führt.